Wissen wann es worauf ankommt
Über uns

Über uns

Wie wir wurden,
Was wir sind und werden

Die RAPwerdung!
Wir veranstalten seit 1995 regelmäßig schulen- und berufsgruppenübergreifende Tagungen.

 

Die RAP ist interessiert an allen therapeutischen Berufsgruppen im Bereich der Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie. Vertreterinnen und Vertreter dieser Berufsgruppen sind als aktive Mitglieder gerne willkommen.

Die RAP unterstützt die Entwicklung einer allgemeinen Psychotherapie, die sich den Patient*innen verpflichtet fühlt im Sinne einer personalisierten und nutzerorientierten Therapie.

Die RAP unterstützt den Nachwuchs.
Student*innen sowie Ausbildungskandidat*innen von kooperierenden Hochschulen und Ausbildungsinstituten können an den Veranstaltungen nach Vereinbarung zu einem Kostenerstattungsbetrag teilnehmen.

Vorstand:

Vorsitzende
Eva Wittkuhn, Bonn
Vincent Haller, Basel

Beisitzer*innen:
Anne M. Lang, Bonn
Dr. Dr. Reinhard Arndt, Bornheim
Reiner Schwarz, Köln; stellv. Vorsitzender, Schriftführer
Dr. Dr. Bernhard Wegener, Berlin und Schmitt
Anke Uhlemann, Bonn
Fatma Ates, Bonn

Dr. Jürgen Junglas, Sankt Augustin;
Ehrenvorsitzender

Als RAP haben wir uns überlegt welchen ethischen Prinzipien wir folgen wollen.

Im Rahmen dessen haben wir eine Charta erstellt, die sich an der Genfer Deklaration des Weltärztebundes orientiert:

Wir als RAP stellen die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Patient*innen an oberste Stelle.
Als Ärzt*innen und Psychotherapeut*innen respektieren wir die Autonomie und die Würde unserer Patient*innen.

Wir stehen dafür, dass Faktoren wie Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, kulturelle Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politische Zugehörigkeit, Hautfarbe, sexuelle Orientierung, soziale Stellung oder jegliche andere Faktoren nicht zwischen uns und unseren Patient*innen stehen.
Zusätzlich setzen wir uns aktiv für die Aufdeckung und Behebung diskriminierender Strukturen im Gesundheitssystem ein.
Wir werden unser professionelles Wissen nutzen, um zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung zum Wohle der Patient*innen und Kolleg*innen beizutragen.

Wir setzen es uns als Ziel die Vielfalt psychotherapeutischer und medizinischer Praxis zu fördern und das professionelle Feld für eine selbstkritische Perspektive, hin zu einer inklusiven Praxis, im Gesundheitssystem zu sensibilisieren.

Gegründet bei unserer ersten Versammlung am 18.9.1996 mit:

Jörg Fengler,
Jürgen Junglas,
Sigrid Nilges-Reifenrath,
Gudrun Pfeil,
Adelheid Runkel,
O. Berndt Scholz,
Ulrich Schmitz,
Reiner Schwarz,
Frank Seidel,
Franz Stratmann,
I. Stumpf-Curio,
Gerhild von Müller,
Peter A. Wehr

Ehemalige Vorstandsmitglieder: Dietmar Fernholz, Elaine de Guzman, Dr.phil. Karin Junglas, Gerhild von Müller, Ulrich Schmitz, Barbara M. Schoog, Peter A. Wehr

Finanzamt Sankt Augustin 222/5736/1032; letzter Freistellungsbescheid 16.02.2023 (bis 2021)

 

Wir empfehlen:
Deutsche Gesellschaft für Sozialanalytische Forschung e.V., Köln; www.dgsf.de